Verhungern an vollen Tellern

Oft essen wir nicht, weil wir Hunger haben, sondern weil wir Lust auf Essen haben. Wir lieben sich biegende Büffettische. Dabei geht die Üppigkeit oftmals über die Qualität des Essens. Das persönliche Bedürfnis nach Lustbefriedigung hat meistens den höchsten Stellenwert. Die Emotionen dominieren unser Verhalten. Das Ergebnis davon können wir im Spiegel betrachten. Dort sehen wir aber nur die Spitze des Eisberges. Denn der Körper sammelt. Die Berichte und Betrachtungen über Verschlacken und Übersäuern sind durchaus ernst zu nehmen.

Was wir unserem Körper damit antun, sehen wir auf den ersten Blick nicht. Unser Organismus wünscht sich nämlich hochwertige Lebensmittel und Nährstoffe: natürliche Kohlenhydrate aus frischen Lebensmitteln, pflanzliche Öle, vielfältige Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Wasser.

Wenn jedoch der Körper nicht genug von dem bekommt, was er wirklich braucht, dann gerät das System in ein Hungersnotsyndrom und gibt nichts mehr her. Und von dem, was er nicht unbedingt braucht, legt er Reserven an. Überschüssige Energien u.a. in Form von Kohlenhydraten werden umgewandelt in Fett. Dieses Fett speichert der Körper. Denn mit diesem Fett kann der Körper in Notzeiten ja wenigstens noch „heizen“. Eine Hungersnot signalisiert praktisch eine Notzeit.

Durch das Hungersnotsyndrom entsteht aber auch systemischer Stress im Organismus, der bewusst nicht wahrgenommen wird. Und Stress blockiert bekanntermaßen das Abnehmen. Wir befinden uns in einem Teufelskreis. Diesen gilt es mit den richtigen Mitteln zu durchbrechen. Wie sich die Hintergründe im Detail darstellen und wie man aus dieser misslichen Lage herauskommt, könnt Ihr umfassend im AmmaTara Onlinekurs  „Abnehmen mit Erfolg“ erfahren. Weitere Informationen dazu erhaltet Ihr hier.

 

Herzliche Grüße – Wilfried Obel

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